17.
Mai
2016

IST METZ unterstützt berufliche Wiedereingliederung von psychisch erkrankten Menschen

Peter Feldkircher, Vertreter des Betriebsrats der IST METZ GmbH, Dr. Peter Czisch, Leiter der Panoramaklinik Esslingen, Thomas Cwik, Leiter der Werkstatt am Neckar, Christian-Marius Metz, Geschäftsführer der IST METZ GmbH, und Silvia Zuckrigl, Sprecherin der IST METZ STIFTUNG – ZEIT FÜR MENSCHEN, (v.l.n.r.) bei der Spendenübergabe.

2015 hat die IST METZ Stiftung ihr soziales Engagement ausgeweitet Neben ihrer Patenschaft für die Werkstatt am Neckar in Wendlingen unterstützt die Stiftung nun auch die Tagesklinik Esslingen, die einen ähnlichen Fokus hat. In der Klinik werden psychisch erkrankte Menschen betreut und im Hinblick auf die Heranführung an einen Arbeitsplatz bzw. die berufliche Wiedereingliederung unterstützt.

 

Bei der IST METZ GmbH haben Erkrankte die Möglichkeit, einwöchige Praktika im kaufmännischen Bereich oder in der Produktion zu absolvieren. Diese Maßnahme ermöglicht den Menschen den langsamen Wiedereinstieg in den beruflichen Alltag. „Die Teilnahme am Unternehmensalltag ist die erste Hürde, die unsere Patienten nehmen müssen“, so Dr. Peter Czisch, Leiter der Tagesklinik Esslingen. „Wenn sie merken, dass sie die Woche gut gemeistert haben, und noch dazu positives Feedback bekommen, hilft ihnen das enorm auf dem Weg zurück in einen geregelten Arbeitsalltag.“ Bis jetzt haben neun Praktikanten die Woche bei IST METZ erfolgreich absolviert, es gibt bereits weitere Anmeldungen.

 

Neben der praktischen Hilfe leistet die IST METZ Stiftung auch finanzielle Unterstützung. Am 12. Mai wurden 10.000 Euro an die Tagesklinik Esslingen und die Werkstatt am Neckar übergeben. Das Geld stammt aus diversen Veranstaltungen von IST METZ für den guten Zweck, u.a. der jährlichen Weihnachtstombola. Die Erlöse wurden von der Geschäftsleitung verdoppelt. Die finanzielle Zuwendung der Stiftung wird in der Tagesklinik dazu verwendet, die Arbeitszeiten der Sozialarbeiterin und der Ergotherapeutin prozentual zu erhöhen, um so den Betreuten auch von der therapeutischen Seite her mehr Unterstützung zu geben, z.B. in Form von Bewerbertrainings, Konfliktlösungsangeboten etc.

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