Interview mit einem ehemaligen dualen Studenten bei IST METZ

Unser Kollege Marcel Geiger hat sein duales Studium bei IST METZ erfolgreich beendet. Er ist mittlerweile fest bei IST angestellt. Trotzdem stand er uns für zahlreiche Fragen rund um sein Studium gerne zur Verfügung.

 

Marcel, was wolltest Du nach dem Abitur machen?

Marcel: Ich wollte nach meinem abgeschlossenen Abitur eine Ausbildung zum Industriekaufmann machen und habe mich hierzu bei verschiedenen Firmen beworben. Mit der Zusage von IST war mir sofort klar: „Da will ich meine Ausbildung machen!“ Ich hatte immer schon im Hinterkopf nach meiner Ausbildung ein Studium zu absolvieren. Nach meinem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Industriekaufmann arbeitete ich über zwei Jahre in der Personalabteilung, um Praxiserfahrung zu sammeln.

 

Welchen Studiengang hast Du belegt?

Marcel: Ich habe das duale Studium “Industrielles Servicemanagement“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart absolviert. Dieses dauerte sechs Semester, welche jeweils in drei Monate Theorie- und Praxisteil aufgeteilt sind. Ich erlernte in den ersten vier Semestern die Grundlagen eines BWL-Studiums und der speziellen Dienstleistungsthemen dieses Studiengangs. Im fünften und sechsten Semester musste ich gemeinsam mit IST zwei Vertiefungsfächer wählen. So habe ich in den letzten beiden Semestern Finanz- und Rechnungswesen sowie Personalwesen vertieft.

 

Was muss ein Bewerber Deiner Meinung nach mitbringen?
Marcel: Als Bewerber sollte man ehrgeizig sein und seine Ziele verfolgen! Man sollte  Durchhaltevermögen haben und teamfähig sein. Mir persönlich hat meine vorherige Ausbildung als Industriekaufmann viel für mein Studium geholfen, da ich bereits BWL-Kenntnisse hatte und das Studium in den ganzen Themen in die Tiefe gegriffen hat.

 

Warum hast Du Dich damals für ein duales Studium bei IST METZ entschieden?
Marcel: Ich habe mich bereits in der Ausbildung ab dem ersten Tag im Unternehmen wohlgefühlt. Ich habe stets tolle und interessante Aufgaben bekommen, die ich mehr und mehr selbstständig erledigen konnte. Auch die Arbeitsatmosphäre bei IST METZ ist sehr angenehm. Die Kolleginnen und Kollegen bei IST sind alle freundlich und unterstützen während der Ausbildung und auch beim Studium. Außerdem ist es immer wieder spannend zu sehen, wo die vielseitigen Technologien von IST METZ zum Einsatz kommen.

 

Was muss ein Bewerber Deiner Meinung nach mitbringen?
Marcel: Als Bewerber sollte man ehrgeizig sein und seine Ziele verfolgen! Man sollte  Durchhaltevermögen haben und teamfähig sein. Mir persönlich hat meine vorherige Ausbildung als Industriekaufmann viel für mein Studium geholfen, da ich bereits BWL-Kenntnisse hatte und das Studium in den ganzen Themen in die Tiefe gegriffen hat.

 

Du warst während des Studiums auch für zwei Monate im Ausland. Was kannst Du uns darüber erzählen?
Marcel: Ja, ich war am Ende des vierten Semesters in Chicago bei unserer amerikanischen Niederlassung. Dort arbeitete ich an einer Projektaufgabe von IST America, wie zum Beispiel der Geschäftsprozessoptimierung zwischen IST METZ und IST America oder die Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem ERP-System. Ich wohnte in einem Hotel und bekam sogar einen eigenen Mietwagen. Es war sehr interessant auch mal die Mitarbeiter dort persönlich kennenzulernen, mit denen ich sonst nur über E-Mail oder Telefon kommuniziert habe. Zudem hatte ich genügend Freizeit die Gegend rund um Chicago zu erkunden.

 

Welche Perspektiven ergeben sich nach einem Studium bei IST METZ?
Marcel: Ich habe jetzt den Bachelor of Arts Industrie und bin durch das BWL-Grundstudium breit aufgestellt. Durch die gewählten Vertiefungen legt man jedoch eine bestimmte Richtung vor, wodurch ich auch in einem Bereich der beiden Vertiefungsfächer eingesetzt bin. IST METZ fördert seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wieder, sodass sie sich stetig weiterbilden können. 

 

In welchem Bereich des Unternehmens bist Du jetzt tätig und hilft Dir dort Dein Studium bei der täglichen Arbeit?
Marcel: Ich arbeite jetzt im Controlling, wo ich beispielsweise Monatsauswertungen oder Nachkalkulationen erstelle oder beim Jahresabschluss mithelfe. Hier macht sich die Vertiefung im Finanz- und Rechnungswesen positiv bemerkbar und die theoretischen Kenntnisse kann ich nun in der Praxis einsetzen. Eine Ausbildung gibt einen Überblick über alle Themenfelder und ein Studium vertieft das Ganze auf wissenschaftlicher Basis.

 

Vielen Dank!

 

 

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