Verbrecherjagd in Stuttgart

1.Stopp: Sprimag

Am 11.10.2018 stand unser jährlicher und heiß ersehnter Azubiausflug an. Um 8 Uhr morgens trafen wir uns alle am Haupteingang von IST Metz und starteten pünktlich mit dem Bus in Richtung Kirchheim unter Teck. Dort angekommen war unser erstes Ziel am Morgen die Firma Sprimag, international agierender Hersteller automatisierter Beschichtungs- und Lackieranlagen.

 

Bei Sprimag bekamen wir erstmal eine Firmenvorstellung und danach erwartete uns ein ausführlicher und interessanter Firmenrundgang, den die Auszubildenden der Firma Sprimag organisiert haben. In drei Gruppen aufgeteilt erhielten wir Einblicke in die Fertigung, Montage und in das neue Anwendungszentrum, wo die Versuche zu den einzelnen Beschichtungsverfahren von Oberflächen stattfinden. Nach der Firmenbesichtigung gab es für uns alle zum Frühstück Butterbrezeln und reichlich Getränke. Die ausführliche Prüfung des Tischkickers durfte natürlich nicht fehlen. Danach ging es zu Fuß ins Mauritius zum Mittagessen.

 

Den Verbrechern auf der Spur

Gestärkt setzten wir unseren Ausflug fort und fuhren mit dem Bus weiter nach Stuttgart. Frisch erholt nach einem kurzen Nickerchen von einigen im Bus, ging es um 14:00 Uhr los auf Verbrecherjagd. Ein Schauspielteam aus München wartete bereits auf uns, denn wir nahmen an einem sogenannten City Thriller teil. Zu Anfang wurden wir in fünf verschiedene Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhielt ein Ermittler-Set, welches aus einem Block, Stift, einem Handy und verschiedenen Startinformationen zu unserem Mordfall bestand. In unserem Fall handelte es sich um eine junge Frau, die am Morgen von ihrem Ehemann tot in der eigenen Wohnung aufgefunden wurde, jedoch keine äußerlichen Einflüsse aufgefallen sind, die die Todesursache erklären konnten. Nun war es unsere Aufgabe den Mörder einer jungen Frau zu ermitteln und zu schnappen. Mit Personenbeschreibungen der Ermittlungszentrale befragten wir unsere Zielpersonen (Schauspieler). Unsere Fragestellungen mussten durchdacht sein, denn wenn eine Befragung zu Ende war durften wir nicht nochmals zu der Person zurückkehren um weitere Fragen zu stellen.

 

Die Aufgabe erwies sich schwieriger als gedacht. Nach circa dreieinhalb Stunden musste der Täter der Ermittlungszentrale genannt werden, um eine Festnahme zu beantragen. Jedoch musste der Tatvorgang ganz genau beschrieben werden, doch bis kurz vor Schluss kam keine einzige Gruppe genau darauf. Doch dann ging der ,,Soko Leuchte“ (Team unserer Ausbilder) doch noch ein Licht auf. Geschickt setzten sie ihre Fähigkeiten als Ausbilder ein und konnten so die einzelnen Puzzleteile des Mordes richtig zusammensetzen. Ihnen wurde nun die Ehre zuteil den Mörder in Handschellen abzuführen.

 

Wir, die Azubis, bedanken uns recht herzlich bei Melanie Fischer für diesen gelungenen Azubiausflug. Wir hatten viel Spaß und fanden den Tag richtig gelungen!

 

 

Daniel Hoss, Hannes Höninger, Simon Scheufele und Kim Kaiser

 

 

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